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Ein heisser Sex Flirt (Teil II)



Mir fielen fast die Augen zu. Ich war bereits seit 3 Stunden unterwegs und hatte noch  nicht mal einen richtigen starken Kaffee getrunken – nur diese lauwarme braune Brühe die man an Raststätten serviert bekommt. Egal. Meine Gedanken kreisten um meine geile Braut aus dem Erotikchat. Würde sie auch tatsächlich am vereinbarten Ort erscheinen? Würden wir tatsächlich direkt Sex haben? Ist sie so geil und versaut wie ich sie bei unserem Sexflirt im Internet kennen gelernt hatte? Um das herauszufinden musste ich die verbleibenden drei, vier Stunden Autofahrt durchstehen.

Endlich in Berlin angekommen lotste mich mein Navi zum Bahnhof wo ich das Auto parkierte und nach dem vereinbarten Café Ausschau hielt. Ich war über eine Stunde zu früh und froh darüber. Ich setzte mich in eine Ecke des Lokals und bestellte mir einen Kaffee. Hunger hatte ich keinen – ich war irgendwie zu angespannt und nervös zum Essen. Jedes Mal wenn jemand das Café betrat zuckte ich leicht zusammen in Erwartung meiner geilen  Sex Maus.

Sie war bereits über die Zeit. Eine halbe Stunde schon. Ich beschloss noch 30 Minuten länger zu warten. Sollte sie nicht auftauchen würde ich diesen Ausflug nach Berlin in meinem „Ein-Versuch-war’s-wert-Buch“ eintragen und in spätestens 3 Monaten darüber schmunzeln. Just in diesem Moment öffnete sich die Tür und meine Angebetete trat ein. Etwas schüchtern sah sie sich mit suchendem Blick um. Sie sah traumhaft aus. Sie trug eine enge Jeans die ihre schlanken Beine und ihren Knackarsch geil betonten. Wildleder-Stiefel, ein eng anliegendes pinkes T-Shirt, die blonden Haare zu einem Zopf gebunden. Sie errötete leicht als sie mich entdeckte und kam mit zum Boden gerichtetem Blick zu meinem Tisch rüber. Sogleich entschuldigte sie sich für die Verspätung. Ich gab ihr drei Wangenküsse zur Begrüssung und nahm die Entschuldigung an. Langsam tauten wir auf. Meine anfängliche Nervosität wandelte sich allmählich in pure Begeisterung für dieses wunderschöne Wesen. Wir redeten offen über Sexerlebnisse, unseren Sexflirt, die Arbeit vor der Kamera beim Erotikchat und den anderen Sexamateuren. Sie machte diese Arbeit um sich ihr Studium zu finanzieren. Sie war traumhaft schön, offen, herzlich und absolut sexy. Sie schien keinen BH zu tragen. Ihre festen Brüste und die Knospen zeichneten sich unter dem dünnen Stoff ihres T-Shirts ab. Sie machte mich so was von scharf, dass ich nach ca. einer Stunde einen Ortswechsel vorschlug. Ich bezahlte die Getränke und wir machten uns auf in Richtung ihrer Studentenwohnung.

Ihr Zimmer war geschmackvoll eingerichtet. Ich fühlte mich sofort wohl. Das grosse Bett war übersäht mit vielen plüschigen Kissen. An der Wand hingen Fotos, in der Ecke stand ein kleiner TV. Die winzige Küche war gleich nebenan. Als ich mich umdrehte stand mein sexy Engel mit zwei Gläsern Prosecco in der Hand hinter mir und lachte mich neckisch an. Wir stiessen auf uns an und tranken die Gläser im Handumdrehen leer. Danach noch zwei. Wir wussten beide was nun folgen würde. Ohne Worte näherten wir uns einander wie in Zeitlupe. Wir sahen uns tief in die Augen, standen so eng zusammen dass ich ihren Atem spüren konnte. Mein Herz pochte im Hals. Ein unbeschreiblicher Augenblick. Ein magischer Moment. Sie schloss ihre Augen und ich berührte Ihre weichen, geschwungenen Lippen mit meinen. Erst ganz zärtlich dann intensiver. Ihr Atem wurde schneller. Ich vergass alles um mich herum.

 

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